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Warum ich Lernland gebaut habe

4 Min LesezeitEltern

Ich sitze in einer kleinen Förderschulklasse. Drei Kinder, drei Mathe-Niveaus, eine Lehrperson. Das eine Kind soll Würfelbilder bis 10 erkennen. Das andere übt Plus im Zehnerübergang. Das dritte sollte eigentlich am Einmaleins arbeiten, hängt aber, weil die Mengenvorstellung im 20er-Raum nicht sitzt.

Das ist Alltag, nicht Ausnahme. Und es ist der Grund, warum so viele Kinder in Mathe stehen bleiben: Niemand kann sich in einer normalen Stunde gleichzeitig um drei verschiedene Niveaus kümmern. Man wählt aus. Und meistens verliert genau das Kind, das die individuelle Begleitung am dringendsten bräuchte.

Was mich gestört hat

Ich habe verschiedene Mathe-Apps getestet. Anton, Appolino, Schlaumäuse. Alle haben einzelne Stärken. Aber keine erfüllt drei Bedingungen gleichzeitig: heilpädagogisch fundiert, im Tempo des Kindes, visuell so klar, dass auch ein Kind ohne Deutsch versteht, worum es geht.

Was ich gesehen habe: Aufgaben zu schnell. Erklärungen zu textlastig. Belohnungssysteme, die Kinder vergleichen statt motivieren. Falsche Antworten, die rot blinken und sich im Profil ansammeln.

Was Lernland anders macht

Lernland generiert für jedes Kind individuell die nächste passende Aufgabe. Die Schwierigkeit passt sich automatisch an: Förderbedarf bekommt kleinere Schritte, Hochbegabung anspruchsvollere Varianten. Niemand wird unter- oder überfordert.

Jede Visualisierung folgt heilpädagogischen Prinzipien. Erst die Menge, dann das Symbol. Erst der Zehnerübergang sichtbar, dann abstrakt. Keine Pop-ups, keine Werbung, kein Tracking.

Mein Ziel: Jedes Kind soll Erfolgserlebnisse in Mathematik haben. Heilpädagogisch perfekt begleitet, ob mit Förderbedarf, hochbegabt oder mit wenig Deutschkenntnissen.

Verfügbar im App Store

Lernland kostenlos laden.

Mathe-App nach Lehrplan 21. Heilpädagogisch fundiert. Universal für iPad und iPhone.

Made in Switzerland
Werbe- und trackingfrei